Auf diesen Seiten finden sie zahlreiche Projektbeispiele, die verdeutlichen wie beispielsweise die naturnahe Gestaltung öffentlicher Grünflächen oder die Renaturierung verbauter Gewässer im Sinne des Naturschutzes gelingen kann.
Kommunen wirken mit nahezu all ihren Aktivitäten direkt oder indirekt auf die biologische Vielfalt ein. Jede neue Straße und jede Stadtentwicklungsmaßnahme hat direkte Auswirkungen auf Boden, Vegetation und Mikroklima. Bei guter Zusammenarbeit zwischen Politik, Verwaltung und lokaler Bevölkerung sowie frühzeitigem Einbeziehen biodiversitätsrelevanter Gesichtspunkte können negative Einwirkungen gering gehalten und neue Strukturen zum Erhalt der biologischen Vielfalt geschaffen werden.
[Die Verantwortung für den Inhalt der Praxisbeispiele und die Verwendung der Fotos liegt bei den jeweiligen Kommunen]
Projekt N.A.T.U.R.: Die Seiten Förderung, Praxis, Dokumente und Termine bilden ein Informationsangebot, das im Rahmen des Projekts N.A.T.U.R. entwickelt wurde.
Ziel des Projekts Mit der Anlage von Blühflächen auf mehreren öffentlichen Grünflächen fördert die Gemeinde Gilching die biologische Vielfalt. Ziel ist es, heimische Pflanzenarten zu stärken und wertvolle Lebensräume für Wildbienen, Schmetterlinge...
Ziel des Projekts Am Toteisloch setzt die Gemeinde Gilching auf eine natürliche Form der Landschaftspflege. Durch den Einsatz von Wasserbüffeln sollen Verbuschung und Verlandung der Feuchtflächen verhindert und wertvolle Lebensräume für Amphibien,...
Ziel des Projekts Im Zuge der Entwicklung des Gewerbeparks Ost wurde auf dem Gelände der ehemaligen Grüngutsammelstelle an der Herbststraße eine rund zwei Hektar große Ausgleichsfläche geschaffen. Sie dient dazu, Eingriffe in Natur und Landschaft ...
In der Robert-Bosch-Straße wurde in der Zufahrt zu einem Gewerbegebiet ein schmaler, trister Mittelstreifen zwischen den Fahrbahnen von ca. 1,50 Meter Breite auf ca. 3,50 Meter vergrößert und mit standortangepassten Stauden und 17 Purpur-Erlen bep...
Die Stadt Dreieich verfolgt ihr Ziel, die Artenvielfalt im Stadtgebiet gezielt zu fördern weiter: Seit 2025 sorgen rund um die historische Burg Hayn in Dreieichenhain fünf neue Fledermauskästen für zusätzlichen Lebensraum der nützlichen Nachtschwä...
Seit einigen Jahren werden an Habitatbäumen in den Stadtgebieten kleine Habitatbaumplaketten angebracht. Dies signalisiert den Baumpflegern, dass an diesen Bäumen besonders vorsichtig gearbeitet werden muss. Um auf die besondere Bedeutung von Hab...
In der Straße "Am Schlagsbach" wurden ca. 100 qm Straßenfläche entsiegelt und vier Betonkübel entsorgt. Die jetzt neu entstandene Grünfläche wurde mit zwei Amberbäumen und einem Rotahorn, Alpen-Felsenbirnen und der Staudenmischung „Silbersommer“ b...
In der Stresemannstraße wurden vorhandene Baumstandorte vergrößert und neu bepflanzt. Dabei wurden ca. 80 qm Pflasterfläche entsiegelt und die alten, abgängigen Kleinbäume entfernt. Die Baumgruben wurden von zwei auf zwölf cbm vergrößert und linea...
Begrünung erhöht die Lebensqualität und die biologische Vielfalt. Sie leistet zudem einen wichtigen Beitrag zur Klimaanpassung. Die LHM unterstützt Bürger*innen bereits seit 1977 mit Förderprogrammen für Begrünung dabei, eigenen Grund oder Firmeng...
Im Rahmen des Wettbewerbs „Mehr Grün für München“ würdigt das Referat für Klima- und Umweltschutz die Eigeninitiative von Münchner*innen für die vorbildliche Gestaltung und Begrünung von Vorgärten, Höfen, Außenanlagen, Dachflächen und Gewerbefläch...
Das Projekt N.A.T.U.R. wird im Bundesprogramm Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit
sowie mit Mitteln der Heinz Sielmann Stiftung gefördert.
Dieses Informationsangebot gibt die Auffassung und Meinung des Zuwendungsempfängers des Bundesprogramms Biologische Vielfalt wieder und muss nicht mit der Auffassung des Zuwendungsgebers übereinstimmen.
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Auszeichnung StadtGrün Label